Über den Verein

Stefanie

Gründungsgeschichte: Nach einiger Zeit der Vorbereitung gelang es Grethe Hauser im Jahr 1970 die Gruppe der Friesacher Bürgerfrauen zu gründen. Das meist in heller Seide gehaltene Bürgerinnenkleid wurde nach den vorhandenen Bildern der Friesacher Tracht gestaltet, die Friesacher Damen tragen als einzige Gruppe Kärntens die Bundhaube.

Ein sehr altes Friesacher Bürgerinnenkleid (dieses ist schon auf Fotos vor 1934 zu sehen) befindet sich heute im Landesmuseum für Kärnten.

In Erinnerung an die Jahrhunderte lange Bindung mit dem Erzbistum Salzburg zeigt das Kleid die Salzburger Rose als Stickerei.
Gesellschaftliches Leben: Die Friesacher Bürgerfrauen sind nicht mehr aus dem kirchlichen und gesellschaftlichen Leben der Burgenstadt wegzudenken. Die kirchlichen Feiertage, wie die österliche Auferstehungsfeier und die Fronleichnamsprozession, werden durch die zahlreiche Teilnahme der Bürgerfrauen beehrt. Es gibt kaum ein gesellschaftliches Ereignis des städtischen Lebens, bei welchem sich die Bürgerfrauen nicht in den Kreis der teilnehmenden Vereine einreihen. Ob im Bürgerinnenkleid oder weniger offiziell in der Mittelkärntner Tracht, die Friesacher Frauen gehören zum gesellschaftlichen Erscheinungsbild der Stadt.

Daten

Gründungsjahr:
1970
Weibliche Mitglieder:
27

Leiter/Leiterin

Stefanie Köppl
Kärntnerlandstraße
9360 Fiesach

Impressionen