Über den Verein

Gründungsgeschichte: Zusammengeschlossen haben sich die Millstätter Bürgerfrauen im Jahr 1967 auf Betreiben von Berta Burgstaller. Bereits im Jänner des Jahres hatte man sich nach Beratung mit Franz Koschier auf eine gemeinsame, nach dem Vorbild des Kleides von Berta Burgstaller erstellte Bürgerinnentracht geeinigt.

Das erste öffentliche Auftreten der Gruppe fand am 17. Juni 1967 anlässlich der 100-Jahrfeier „Millstatt als Alpenseebad und Luftkurort“ statt. Ursprünglich sah man die Mitgliedschaft im Verband der Städtischen Bürger- und Goldhaubenfrauen als ausreichend an, erst im Jahr 1979 wurde die Gruppe als eigenständiger Verein etabliert. Auch hier zeigen die Statuten vor allem die gemeinnützige Tätigkeit. Die Gruppe wollte sich kulturellen Tätigkeiten, der Erhaltung des Brauchtums, dem zeitgemäßen Heimatgedanken und karitativen Tätigkeiten widmen. Als wichtig und die Gemeinschaft fördernd wurde aber auch die Geselligkeit unter den Bürgerfrauen angesehen, die Zahl der aktiven Mitglieder sollte dabei zwanzig nicht überschreiten.
Kleid: Das in verschiedener, aber dezenter Farbe gehaltene Bürgerinnenkleid ist einteilig genäht. Der Seidenstoff ist einfärbig und in sich gemustert. Das Oberteil hat einen spitz verlaufenden Halsausschnitt (V-Ausschnitt), welcher mit einer weißen Klöppelspitze versehen ist. Der Leib hat in der vorderen Mitte einen Haftelverschluss und endet in der Taille spitz nach unten. Das Vorderteil ist ab der Schulternaht bis zur Höhe des Ausschnittsbegi

Daten

Gründungsjahr:
1979

Impressionen