Über den Verein

ründungsgeschichte: Fotos zeigen bereits am Beginn des 20. Jahrhunderts die rege Teilnahme von Oberdrauburger Bürgerfrauen am gesellschaftlichen Leben des Marktes. Vorerst waren die Goldhauben- bzw. Bürgerfrauen nicht vereinsmäßig erfasste Trachtenträgerinnen, welche an den hohen kirchlichen Festen, bei Hochzeiten, Denkmaleinweihungen, Sänger- und Musikertreffen und Besuchen hoher Persönlichkeiten in Erscheinung traten.

1965 kam es unter der ersten Obfrau Dora Mörtl zur Gründung der heutigen Goldhaubengruppe Oberdrauburg. Zwei der damaligen Gründungsmitglieder – Frau Ernst (als Ehrenmitglied) und Frau Wildpanner – sind noch heute voll in das Gruppenleben eingebunden.
Kleid: Das einteilige Bürgerinnenkleid wird aus einem einfärbigen in sich gemusterten Seidenstoff und in gedeckten Farben genäht. Die Farbauswahl ist jeder Trägerin selbst überlassen.

Das Oberteil ist tailliert mit einem Schößchenabschluss. Das hochgeschlossene Kleid hat einen abnehmbaren weißen Baumwollkragen, auf dem eine zarte weiße Spitze aufgenäht ist. Der Verschluss in der vorderen Mitte besteht aus Hafteln. Eine Rüschenbordüre ziert im Rundbogen, im oberen Drittel, den Vorder- und den Rückenteil. Die Ärmel sind dreiviertellang und beginnen in der Kugel mit einem glatten Sattel. Anschließend werden die in Falten gelegten Ärmel angesetzt
Haube: Die Oberdrauburger Bürgerfrau trägt die Goldhaube, die sowohl mit schwarzer wie auch mit weißer Masche getragen werden kann.

Daten

Gründungsjahr:
1965

Impressionen