Über den Verein

Gegründet 1986 auf Initiative von Frau Monika Plieschnegger, der heutigen Präsidentin des Dachverbandes der Bürgerfrauen und Goldhauben in Kärnten
Anlass zur Gründung war unter anderem das Vorhandensein eines in den 1950er Jahren vom Kärntner Heimatwerk vorgestellten Bürgerinnenkleides, das der Nachwelt in gelebter Form erhalten bleiben sollte. Das Kleid ist zweiteilig und wird aus in sich gemustertem Seidenstoff angefertigt. Die Farbauswahl trifft jede Trägerin für sich, nur muss es ein eher dunkler und gedeckter Stoff sein. Das Oberteil ziert ein in im Mittellatz gestickter goldener Lebensbaum, der Unterteil, ebenfalls aus der gleichen Seide gearbeitet, ist entweder gezogen oder in Falten gelegt. Weiße Spitzenhandschuhe, weiße Spitzenstrümpfe, schwarze Schuhe, ein Pompadur aus dem gleichen Kleiderstoff sowie ein schwarzer Seidenschirm mit Rüschenabschluss ergänzen die Tracht. Die St. Veiter Frauen im Bürgerkleid tragen eine goldene Bodenhaube mit reichlicher Stickerei. Den ebenfalls goldenen Spiegel ziert eine lange schwarze Masche.
Neben der Wahrung der Tradition und der gesellschaftlichen Präsenz hat die St. Veiter Gruppe einen großen Anteil des Vereinswirkens dem Sozialen und somit der Hilfe am Mitmenschen gewidmet.

Daten

Gründungsjahr:
1987
Weibliche Mitglieder:
36

Weitere Kontakte

Roswitha Suppan
Einsiedlerg. 53
9300 St. Veit/Glan

Telefon:0664 2112 622

Impressionen