Über den Verein

Es beginnt wie in einem schlechten Horrorfilm: Ein junges Pärchen ist mit dem Auto unterwegs, plötzlich ist der Tank leer. Auf der Suche nach Hilfe geraten sie in eine mysteriöse Villa ...!
So beginnt die Handlung des diesjährigen Stücks „Der Zauberlehrling“, das in diesem Sommer von den Akteuren der Schauspielgruppe „keck&co“ im Innenhof des Stifts St. Georgen auf die Bühne gebracht wird. Die WOCHE schaute bei den Proben vorbei.
„Wir haben unser Stück heuer auch deshalb ausgewählt, weil sich unsere Maskenbildnerin, Andrea Wagner, endlich wieder einmal eine richtige Herausforderung gewünscht hat“, meint Hermann Traninger, Schriftführer des Ensembles, der die Proben kurz fürs WOCHE-Interview unterbricht. Insgesamt stehen neun Aufführungen am Programm. Die gleichnamige Ballade „Der Zauberlehrling“ des Weimarer Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe dient als Grundlage für das Theaterstück.

Premiere am 12. Juli
Die Premiere des „gruseligen“ Stücks findet zwar erst am 12. Juli statt, die wichtigsten Akteure lernen aber schon fleißig ihre Texte und treffen sich regelmäßig, um gemeinsam den Ablauf diverser Sequenzen der ungewöhnlichen Theaterproduktion durchzuspielen.
Ungewöhnlich waren die Stücke immer wieder, die von der Amateurtheatergruppe mit hohem Qualitätsanspruch erarbeitet wurden. „Jedermann“ vor zwei Jahren und zuletzt „Romeo und Juliska“ sind der Beweis dafür, dass man ein großes Publikum durchaus mit innovativen Ideen erreichen und begeistern kann.

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